US-Justizministerium ermittelt zu mutmaßlichem 1-Milliarde-USD-Netzwerk zur Houthi-Finanzierung
Das US-Justizministerium führt Ermittlungen durch, um festzustellen, ob der Iran die weltweit größte Kryptowährungsbörse, Binance, verwendet hat, um US-Sanktionen zu umgehen und Gelder zu transferieren, die mit militanten Gruppen in Verbindung stehen.
Nach Informationen von Personen, die mit dem Fall vertraut sind, sowie internen Dokumenten des Unternehmens, untersucht das WSJ, ob die Ermittler Transaktionen analysieren, bei denen angeblich über 1 Milliarde USD über die Plattform in ein Finanznetzwerk geleitet wurden, das mit vom Iran unterstützten Organisationen assoziiert ist. Zudem agieren die Ermittler im Auftrag der zuständigen Behörden.
Verbindung zu Houthi-Milizen im Fokus
Zu den Organisationen, die Berichten zufolge mit diesem Netzwerk in Verbindung stehen, zählen Milizen, die der Houthi-Bewegung im Jemen angehören. Diese Gruppe erhält seit geraumer Zeit Unterstützung aus Teheran.
Bildquelle: ai-generated-gemini











Schreibe einen Kommentar