
Alex Thorn von Galaxy Digital senkt die Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Act 2026 von 75% auf 60%. Grund sind die knappen Sitzungstage im Senat, nicht die Unterstützung des Gesetzes.

Coinbase-Führungskräfte stärken die Unterstützung für den CLARITY Act, der Stablecoins als sichere Zahlungsoptionen positioniert. Sie betonen die Notwendigkeit von Transparenz und Risikomanagement, während die Abstimmung im Senat näher rückt.

Die Beratung zum Clarity Act im Senat wird auf Mai verschoben, während Senator Tillis um mehr Zeit für Rückmeldungen von Bankenvertretern bittet. Senatorin Lummis äußert sich besorgt über die Risiken weiterer Verzögerungen, während die OCC an neuen Stablecoin-Regeln arbeitet.

Die North Carolina Bankers Association fordert ein umfassendes Verbot von Zinsen auf Stablecoins im CLARITY Act. Während der Senatsausschuss an einer Überarbeitung arbeitet, wächst der Druck auf Senator Tillis, um eine klare Position zu beziehen.

Bankenverbände intensivieren ihre Lobbyarbeit gegen den Kompromiss zur Stablecoin-Rendite im CLARITY Act und fordern Senatoren auf, diesen abzulehnen. Der Streit zwischen Banken und dem Weißen Haus eskaliert, während unterschiedliche Analysen zu den Risiken von Stablecoin-Einlagen präsentiert wer…

Senatorin Cynthia Lummis warnt, dass der Clarity Act zur Regulierung von Kryptowährungen durch Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren bis zu vier Jahre blockiert werden könnte. Finanzminister Scott Bessent fordert dringendes Handeln, um die finanzielle Zukunft Amerikas zu sichern.

Trumps engstes Umfeld drängt den Senat zur Verabschiedung des CLARITY Act, um klare Regulierungsregeln für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Die Initiative fällt in eine entscheidende Phase vor der Wiederaufnahme des Senatsausschusses für Banken.

XRP zieht mit 119,6 Millionen USD die höchsten Zuflüsse seit Dezember an, während Ethereum 52,8 Millionen USD verliert. Die Schweiz führt die Regionaleinlagen an, während regulatorische Unsicherheiten das Sentiment um Ethereum belasten.

David Sacks, der Krypto-Beauftragte des Weißen Hauses, tritt nach 130 Tagen im Amt zurück. Sein Rücktritt erfolgt inmitten eines Stillstands beim CLARITY Act, der wichtige Fortschritte in der Krypto-Regulierung blockiert.

Coinbase lehnt einen Kompromiss zum Stablecoin-Yield im Digital Asset Market Clarity Act ab, was zu Boykottaufrufen innerhalb der Krypto-Community führt. Der Gesetzentwurf könnte scheitern, wenn der Senatsausschuss bis April nicht handelt.