
Die Frage, ob der XRP-Kurs im August 2026 über 1 USD bleibt, wird durch politische Unsicherheiten und Marktbewegungen beeinflusst. Aktuelle Prognosen zeigen eine 68%ige Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang unter diese Marke, während die Unterstützung bei 1 USD weiterhin auf dem Prüfstand steht.

John Thune plant eine Abstimmung über den Clarity Act im September, die klare Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen soll. Eine überraschende Einreichung oder Einigung könnte den Bitcoin-Kurs am Wochenende beeinflussen.

MicroStrategy meldet einen Quartalsverlust von 8,22 Milliarden USD, unterstützt jedoch den CLARITY Act, der regulatorische Klarheit für digitale Vermögenswerte schaffen könnte. Diese politische Unterstützung könnte den Aktienkurs trotz der schwierigen finanziellen Lage stabilisieren.

Senatorin Cynthia Lummis, prominente Unterstützerin des Clarity Act, wird Opfer eines Krypto-Betrugs. Ihr verifizierter X-Account wurde kurzzeitig gehackt und ein gefälschter Solana-Token beworben, bevor der Beitrag gelöscht wurde.

Senatsführer bezweifeln eine Verabschiedung des CLARITY Acts vor der Augustpause. Trotz wachsender Unterstützung bleibt die erforderliche Stimmenanzahl im Senat eine Herausforderung, insbesondere aufgrund politischer Differenzen.

Alex Thorn von Galaxy Digital senkt die Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Act 2026 von 75% auf 60%. Grund sind die knappen Sitzungstage im Senat, nicht die Unterstützung des Gesetzes.

Coinbase-Führungskräfte stärken die Unterstützung für den CLARITY Act, der Stablecoins als sichere Zahlungsoptionen positioniert. Sie betonen die Notwendigkeit von Transparenz und Risikomanagement, während die Abstimmung im Senat näher rückt.

Die Beratung zum Clarity Act im Senat wird auf Mai verschoben, während Senator Tillis um mehr Zeit für Rückmeldungen von Bankenvertretern bittet. Senatorin Lummis äußert sich besorgt über die Risiken weiterer Verzögerungen, während die OCC an neuen Stablecoin-Regeln arbeitet.

Die North Carolina Bankers Association fordert ein umfassendes Verbot von Zinsen auf Stablecoins im CLARITY Act. Während der Senatsausschuss an einer Überarbeitung arbeitet, wächst der Druck auf Senator Tillis, um eine klare Position zu beziehen.

Bankenverbände intensivieren ihre Lobbyarbeit gegen den Kompromiss zur Stablecoin-Rendite im CLARITY Act und fordern Senatoren auf, diesen abzulehnen. Der Streit zwischen Banken und dem Weißen Haus eskaliert, während unterschiedliche Analysen zu den Risiken von Stablecoin-Einlagen präsentiert wer…