
Im März kehrt die Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien um, während das Angst-Sentiment an den Märkten steigt. Analysten warnen vor möglichen Verlusten und betonen, dass Bitcoin in Krisenzeiten nicht unbedingt als sicherer Hafen fungiert.

Neue Vorwürfe gegen Jane Street: Experten prüfen die Theorie, dass die Handelsfirma den Bitcoin-Kurs täglich um 10 Uhr manipuliert. Inmitten einer Bitcoin-Erholung wecken die Spekulationen und eine aktuelle Klage gegen das Unternehmen große Neugier.

Der US Supreme Court erklärt die Zölle von Donald Trump für unzulässig, was die Märkte beflügelt. Während Bitcoin kurz ansteigt, bleibt die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung groß.

Japan erhöht den Druck auf die BOJ mit einem Rekordhaushalt und Steuererleichterungen, was potenziell massive Auswirkungen auf Bitcoin-Trader hat. Zinserhöhungen könnten die Marktverhältnisse destabilisieren und zu starken Kursbewegungen führen.

Heute laufen BTC- und ETH-Optionen im Wert von 2,2 Mrd. USD aus, was die Kurse an wichtigen „Max-Pain“-Punkten hält. Makro-Risiken durch US-Arbeitsmarktdaten und Trump-Zollurteil erhöhen die Spannung.

4 Mrd. USD Klage: Hat Jump Trading den Terraform-Zusammenbruch mitverursacht? Terraform Labs hat rechtliche Schritte gegen Jump Trading wegen mutmaßlicher Kursmanipulation bei UST eingeleitet. In der Klageschrift wird behauptet, Jump habe künstliche Marktstabilität erzeugt und dadurch erhebliche Gewinne erzielt. Die Entscheidung in diesem Fall könnte entscheidende Impulse für die Fairness in den Krypto-Märkten liefern. Der…