
Sony plant, ab Januar 2028 die Produktion physischer Spiele-Discs für neue PlayStation-Titel einzustellen und setzt künftig auf digitalen Vertrieb. Diese Entscheidung stößt auf gemischte Reaktionen von Investoren und Gamern, die Bedenken hinsichtlich digitaler Rechte äußern.

Sony entfernt über 500 gekaufte Filme aus dem PlayStation-Store, was Fragen zum digitalen Eigentum aufwirft. Die Debatte über blockchain-basierte Lösungen zur Sicherung von Käufen gewinnt dadurch an Bedeutung.

Der Elektronikkonzern Sony plant einen bedeutenden Schritt im Bereich der digitalen Zahlungen, der die Gaming-Branche maßgeblich beeinflussen könnte. Für das Jahr 2026 ist die Einführung eines proprietären US-Dollar-Stablecoins für den Einsatz im PlayStation Store vorgesehen. Diese Initiative könnte eine weitreichende Veränderung in der Zahlungsabwicklung des Gaming-Sektors bedeuten. Sonys Stablecoin-Pläne und technische Infrastruktur Wie Nikkei Asia…