
Jeff Booth hat 15.000 Stunden damit verbracht, Bitcoin zu analysieren und zu testen, um Schwächen zu finden, und kommt zu dem Schluss, dass das Netzwerk nicht zerstört werden kann. Trotz seiner anfänglichen Skepsis sieht er Bitcoin als dezentral und sicher, erkennt jedoch Risiken durch Mining-Poo…

NVIDIA hält 196 Millionen USD Anteile an Revolut, wie britische Dokumente enthüllen. Die Investition könnte die strategische Zusammenarbeit im Bereich KI stärken, während Revolut einen weiteren Anteilsverkauf plant.

Binance erweitert seinen Margin-Kreditrahmen um zehn weitere bStocks und verzeichnet wöchentliche Nettozuflüsse von 193 Millionen USD. Trotz eines starken Starts zeigen die Daten jedoch Warnsignale, da die Nachfrage vor allem auf Technologie konzentriert ist und nur ein Bruchteil der gelisteten A…

Der Kospi-Index in Südkorea verzeichnet am Montag einen Anstieg von 2,7 %, angeführt von Technologiewerten wie Samsung und SK Hynix. Die bevorstehenden Quartalszahlen der Unternehmen könnten entscheidenden Einfluss auf die Marktbewegungen haben.

Nvidia eröffnet Start-ups den Zugang zu GPU-Rechenleistung gegen Umsatzbeteiligungen. Dieses Modell könnte nicht nur die Einnahmen des Unternehmens steigern, sondern auch die Bindung der Start-ups an Nvidias Technologien verstärken.

Die OUST-Aktie verzeichnete am 29. Juni einen Anstieg um über 28% und erreicht damit ein 52-Wochen-Hoch. Treiber sind bedeutende Partnerschaften im Bereich Lidar-Technologie, jedoch bleibt das Unternehmen weiterhin unprofitabel.

Nvidia-Chef Jensen Huang erklärt, dass AGI möglicherweise erreicht ist und KI künftig eigenständig Unternehmen führen könnte. Diese Aussage wirft grundlegende Fragen über die zukünftige Rolle von KI in Wirtschaft und Gesellschaft auf.

OpenAI erhält mit 110 Mrd. USD frischem Kapital eine Bewertung von 730 Mrd. USD und könnte damit das größte US-Tech-IPO aller Zeiten realisieren. Führende Investoren wie Amazon und Nvidia stärken das Vertrauen in KI-Technologien.

Ethereum-Gründer Vitalik Buterin kritisiert die Macht der Konzerne im Web und fordert ein „Sovereign Web“. Er plädiert für datenschutzfreundliche Tools, die Nutzer vor Manipulation schützen.