Der Forschungsleiter von Grayscale Research, Zach Pandl, äußerte sich optimistisch über die wachsende Nachfrage nach öffentlichen Blockchains, die durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) entstehen könnte. Er betonte, dass die Integration von KI in verschiedene Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft neue Anforderungen an die Blockchain-Technologie stellen wird.
In einem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag nannte Pandl die Netzwerke Ethereum (ETH), Solana (SOL), Worldcoin (WLD) und Bittensor (TAO) als Schlüsselakteure, die drei wesentliche Bedürfnisse abdecken: agentische Finanzen, überprüfbare Aufzeichnungen und dezentrale KI.
Die Rolle von KI in der Blockchain
„Die Einführung von KI wird die Nachfrage nach öffentlichen Blockchains erhöhen, da diese als programmierbare Finanzinfrastruktur, als überprüfbare Ebene für Daten, Identität und Ruf sowie als Grundlage für offene, von Nutzern kontrollierte KI-Ökosysteme dienen“, erklärte Pandl. Er wies darauf hin, dass traditionelle Systeme nicht in der Lage sind, die zukünftigen Anforderungen der KI zu erfüllen.
Ein zentrales Anliegen ist die Notwendigkeit von programmierbaren Wallets für KI-Agenten, die Kapital halten und einsetzen können, ohne auf Vermittler angewiesen zu sein. Dies würde Mikrozahlungen, schnelle grenzüberschreitende Abwicklungen sowie automatisierten Handel und Risikomanagement ermöglichen. Pandl hob hervor, dass Ethereum und Solana für solche Anwendungen besonders geeignet sind.
Identität und dezentrale KI im Fokus
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen von KI-Agenten. Dies umfasst die Überprüfung, welche Modelle, Daten und Regeln die Entscheidungen beeinflussen, sowie die Gewährleistung, dass hinter Konten echte Personen stehen. Pandl verwies auf den Identitätsdienst von Worldcoin als eine Lösung, um Menschen von Agenten zu unterscheiden.
„Öffentliche Blockchains und darauf aufgebaute Anwendungen wie der Identitätsdienst von Worldcoin können diese Aufzeichnungen in einer transparenten, neutralen Infrastruktur speichern, anstatt sie einer einzelnen Organisation oder Regierung zu überlassen“, sagte Pandl.
Bittensor als offenes Netzwerk
Der dritte Bereich, den Grayscale identifiziert hat, betrifft die Konzentration von KI-Kompetenzen in großen Laboren und Technologieunternehmen. Bittensor (TAO) wird als offenes Netzwerk beschrieben, das für alle zugänglich ist und in das jeder investieren und zu dem jeder beitragen kann.
Die Einschätzungen von Grayscale verdeutlichen, dass die Schnittstelle zwischen KI und Blockchain-Technologie zunehmend an Bedeutung gewinnen wird, während die Nachfrage nach innovativen Lösungen in diesen Bereichen weiter steigt.
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Quellen: de.beincrypto, Handelsblatt
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.











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