Robinhood hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 1,5 Milliarden USD genehmigt, das ab dem ersten Quartal 2026 über einen Zeitraum von drei Jahren umgesetzt werden soll. Dies wird durch eine zusätzliche Rückkaufkapazität von 1,1 Milliarden USD ergänzt, während die Aktienkurse des Unternehmens weiterhin fallen.
Die Robinhood-Aktie hat seit Jahresbeginn einen Rückgang von 39 % verzeichnet, obwohl das Unternehmen für 2025 eine Verdopplung der Aktienkurse prognostiziert. Der Vorstand genehmigte das Rückkaufprogramm am 24. März, nachdem bereits im Mai 2024 ein Rückkauf in Höhe von 1 Milliarde USD angekündigt worden war, gefolgt von weiteren 500 Millionen USD im April 2025. Bis zum 20. März 2025 hat Robinhood mehr als 25 Millionen Class-A-Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 45 USD zurückgekauft.
Nach Angaben des Unternehmens wird die Umsetzung des Rückkaufplans über einen Zeitraum von etwa drei Jahren erfolgen, ohne ein festgelegtes Enddatum. Der Finanzvorstand von Robinhood, Shiv Verma, äußerte, dass die Genehmigung des Rückkaufprogramms ein Zeichen des Vertrauens in die Produktstrategie des Unternehmens sei und darauf abziele, den Aktionären einen Mehrwert zu bieten, während gleichzeitig Kapital zurückgegeben wird.
„Robinhood ist ein Unternehmen für eine ganze Generation mit einer massiv langfristigen Chance”, betonte Verma.
Der Rückkauf erfolgt inmitten einer signifikanten Kurskorrektur der Robinhood-Aktie. Diese erreichte im Oktober 2025 ein Allzeithoch, ist jedoch seitdem um mehr als 50 % gefallen. Im Jahr 2026 sind die Kurse um etwa 39 % gesunken, wobei die Aktie derzeit bei 69 USD gehandelt wird.
Bildquelle: ai-generated-gemini











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